// Uni-Project 2024

This is
Strings

Exploring the infinite universe, one dimension at a time.
Die Stringtheorie besagt, dass die fundamentalen Bausteine des Universums keine Punkte sind – sondern schwingende, eindimensionale Strings. In meinem Projekt //Strings habe ich diese physikalische Idee auf eine historische Skulptur übertragen: Was wäre, wenn auch wir aus Strings bestehen würden? Wie sähe unser Körper, unsere Geschichte, unsere Bewegung dann aus?

Ausgangspunkt war die Statue Zenobia in Chains von Harriet Goodhue Hosmer. Ziel war es, die scheinbar statische Figur durch simulierte Strings in Bewegung zu versetzen – und damit Fragen nach Identität, Wandel und digitaler Materialität zu stellen.

// Strings

// Uni-Project 2024

This is
Strings

Exploring the infinite universe, one dimension at a time.
Die Stringtheorie besagt, dass die fundamentalen Bausteine des Universums keine Punkte sind – sondern schwingende, eindimensionale Strings. In meinem Projekt //Strings habe ich diese physikalische Idee auf eine historische Skulptur übertragen: Was wäre, wenn auch wir aus Strings bestehen würden? Wie sähe unser Körper, unsere Geschichte, unsere Bewegung dann aus?

Ausgangspunkt war die Statue Zenobia in Chains von Harriet Goodhue Hosmer. Ziel war es, die scheinbar statische Figur durch simulierte Strings in Bewegung zu versetzen – und damit Fragen nach Identität, Wandel und digitaler Materialität zu stellen.

project

Idee
& Ausgangspunkt

  • Historischer 3D-Scan als Ausgangsmaterial

  • Konzeptionelle Überlegung: Transformation statt Replikation

  • Inspiration aus textilen Strukturen, Netzformen und der Physik hinter der Stringtheorie

Die Strings symbolisieren die Auflösung fester Materie in Schwingung und Energie. Die ursprüngliche Kette der Figur wird digital transformiert – zu Linien, die sich wie feine Schwingungen durch den Raum ziehen.

Visuelle
Entwicklung

Um den Look zu definieren, habe ich mit Licht, Textur und Bewegung experimentiert. Der Kontrast aus Ordnung (Falten, Struktur) und Chaos (String-Bewegung) wurde bewusst inszeniert. Der simulierte Körper wirkt dadurch fragmentiert, aber lebendig – wie eine Figur zwischen den Dimensionen.

Ergebnis
& Learnings

Final Output: Eine 8-sekündige Loop-Animation, die die digitale Transformation der Statue inszeniert.

Was ich gelernt habe:

Physikalische Prinzipien in kreative, visuelle Konzepte zu übersetzen

Geometry Nodes effizient für kontrollierte, aber flexible Ergebnisse einzusetzen

Licht und Material als erzählerisches Mittel zu verstehen

Technische
Umsetzung

Software: Blender (Simulation & Nodes), After Effects (Compositing), 

Keytechniken:

Cloth Modifier für physikalisches Verhalten der Strings

Geometry Nodes zur Verteilung und Kurvengenerierung

Export per .abc-Cache zur Weiterverarbeitung im Compositing

Idee
& Ausgangspunkt

  • Historischer 3D-Scan als Ausgangsmaterial

  • Konzeptionelle Überlegung: Transformation statt Replikation

  • Inspiration aus textilen Strukturen, Netzformen und der Physik hinter der Stringtheorie

Die Strings symbolisieren die Auflösung fester Materie in Schwingung und Energie. Die ursprüngliche Kette der Figur wird digital transformiert – zu Linien, die sich wie feine Schwingungen durch den Raum ziehen.

Technische
Umsetzung

Software: Blender (Simulation & Nodes), After Effects (Compositing), Photoshop (Feinretusche)

Keytechniken:

Cloth Modifier für physikalisches Verhalten der Strings

Geometry Nodes zur Verteilung und Kurvengenerierung

Export per .abc-Cache zur Weiterverarbeitung im Compositing

Visuelle
Entwicklung

Um den Look zu definieren, habe ich mit Licht, Textur und Bewegung experimentiert. Der Kontrast aus Ordnung (Falten, Struktur) und Chaos (String-Bewegung) wurde bewusst inszeniert. Der simulierte Körper wirkt dadurch fragmentiert, aber lebendig – wie eine Figur zwischen den Dimensionen.

Ergebnis
& Learnings

Final Output: Eine 8-sekündige Loop-Animation, die die digitale Transformation der Statue inszeniert.

Was ich gelernt habe:

Physikalische Prinzipien in kreative, visuelle Konzepte zu übersetzen

Geometry Nodes effizient für kontrollierte, aber flexible Ergebnisse einzusetzen

Licht und Material als erzählerisches Mittel zu verstehen